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Transkommunikation

Was ist Transkommunistion kurz ( TK ? )

Die TK ist ein Sammelbegriff für Methoden zur Kontaktaufnahme zu anderen Bewusstseinsbereichen  zum Jenseits. Hierzu gehören technische Verfahren wie Tonbandstimmen. Die TK ist kein Selbstzweck. Sie will vielmehr der weltanschaulichen, philosophischen und psychologischen Forschung neue Perspektive eröffnen durch den Nachweis des Fortlebens nach dem Tod.

Tonstimmen sind sprachliche Äußerungen auf Tonbändern, Videobänder, Minidisk, Computer etc. deren Herkunft und Entstehung nicht erklärt werden kann.

Das wohl bekannteste Stimmenphänomen war der schwedische Opernsänger und Maler Friedrich Jürgenson ( 1903 – 1987 , der durch einen Zufall entdeckte, als er im Frühjahr 1959 mit seinem Tonband Vogelstimmen aufzeichnen wollte, und dabei auf der Aufnahme Stimmen entdeckte, die ihn mit seinem Namen ansprachen.

Viele Medien benutzen dieses Verfahren um mit dem Jenseits in Kontakt zu treten.

 

 

 

 

Hier besuchte ich einen lieben Kollegen und Freund  aus der Nähe Köln um mir ein Bild zu verschaffen wie die TK funktioniert. Herr Milder interessiert sich voranging für  Kriminalfälle, da er beruflich als Kriminalbeamter tätig war. Aber selbstverständlich tätigt er auch andere TK Einspielungen um Trauerarbeit zu leisten.

Wir experimentierten zunächst mit meiner verstorbenen Großmutter. Er betätigte den Aufnahmeknopf und benutzte noch zusätzlich andere Hilfsmittel. Nun konnte ich über ein Mikrophon Fragen an meiner verstorbenen Froßmutter oder andere Personen  richten.

Im Anschluss der Aufnahme hörten wir uns unser Experiment, dass auf einer üblichen Musikcassette aufgenommen wird ab. Ich war schon erstaunt, wie viele Stimmen auf dem Band hörbar waren, obwohl ich der Meinung bin, dass ich kein Ohr für die TK besitze. Ich hörte den Namen meiner Großmutter klar und deutlich. Auch andere Durchsagen bestätigten mir die Echtheit der TK.

 

 

 

Aber da ich als Schreib und Sittingmedium arbeite, möchte ich mich persönlich nicht noch zusätzlich der TK widmen.

Dennoch arbeite ich gerne mit Herr Milder zusammen, zumal wir auf 2 Kriminalfälle aufmerksam wurden. ( Siehe Readings ).

Ich führte ein Reading  in beiden Fällen durch, und erhielt Aussagen die mich zu den Entschluss kommen ließ, nicht in Kriminalfällen herum zu experimentieren. Denn bei einem Fall war der vermisste Sohn nach meinem Reading tot. Herr Milder erhielt zu einem etwas späteren Zeitraum das selbe Resultat.

Wer sollte die Todesbotschaft überbringen?

Wir wendeten uns an die dortige örtliche Polizei die unsere Arbeit zunächst ein wenig belächelten. Punkt aber war, dass man den Jungen tatsächlich 2 ½ Monate später an der von uns genannten Stelle, von  der Polizei tot aufgefunden wurde. Man belächelte unsere Arbeit nicht mehr.

Mit der Familie des toten Jungen hatte ich regen Kontakt und mir wurde um die Bedeutung  bewusst, dass ich so nicht abgeneigt bin, vermisste Personen zu suchen.

Herr Milde und ich werden in  der Zukunft sicherlich nach unserem besten Wissen und Gewissen zusammen arbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

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