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2003 Recherche in Polen.

 

Ich war eine Woche in Stettin, und es war unglaublich, dass ich all die Dinge entdeckte die mir einst im Reading gesendet wurde. Das ich sogar 2 Wörter:

DIZWI Otwarte fehlerfrei in polnisch schrieb, dessen Sprache ich nicht beherrsche,verblüffte mich selbst ein wenig. Ich dachte, so hieß die Klinik in der der vermisste starb. Aber diese beiden Wörter heißen auf Deutsch: Die Tür ist offen oder geöffnet. Was wollte die Person mir damit sagen? Das ich nachsehen soll? Etwas anderes kann ich mir nicht vorstellen. So habe ich viele Jahre nicht gewusst, dass ich auch in anderen Sprachen schreiben oder verstehen kann.

Der erste Gang war die Besichtigung des Friedhofes, weil man mir im Hotel erzählte, dass man dort im Archiv eine Namensverzeichnung besitzt in die man einsehen kann.

 

Hier seht ihr den Eingang des Friedhofes und die Kapelle.

Man erzählte mir, dass hier früher schon vor 1945 - 46 deutsche Kriegopfer begraben wurden. Ich fotographierte auch die Gräber und eine Art Panzer der als Symbol für Kriegsgräber da gelegt wurde.

Auch die Liste mit den Namen waren hier verzeichnet. Im Archiv fanden wir tatsächlich den Namen des verschollenden Bruder.

Kapelle des Friedhofes und Informationzentrum
Der Eingang des Friedhofes
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