Hier ein paar Readings: Hierbei geht es um einen Mann der seinen verschollenen Bruder sucht. Das war 1944 –19 45
Aus Datenschutz benutze ich nur mein Anfangbuchstabe S für Sabine, ansonsten und X, Y und Z
Hier sucht jemand Kontakt zu seinen verschollenen Bruder.
S – Bist du dass
X – Ja
S - Wo bist du?
X – stehe links neben dir.
S – Dein Bruder Y wünscht den Kontakt. Er möchte wissen wo du bist und wie es dir geht.
X – Später.
S -Na gut X, kannst du mir etwas über deine Kindheit sagen?
X -Y und ich hatten ein ganz besonderes Verhältnis. Er ist 3 Jahre älter als ich, aber trotzdem immer gut zusammen gespielt. Ich half Y bei den Hausaufgaben in Rechnen. Mein rechtes Bein war nicht in Ordnung. War schief gewachsen und Muskelschwund. Ich bekam von Mutter ein Schaukelpferd, das im Garten stand. Mein anderer Bruder Z kippte mich um und ich schrie so fürchterlich. Mein Bein tat doch so weh. Y hob mich wieder auf und tröstete mich. Mama schimpfte sehr mit Z. Später bekam ich eine Beinschiene. Viele Kinderlachten mich aus. Nur Y nicht. Er tröstete mich immer. Wir fingen Frösche am Kanal und ärgerten die Mädchen damit. Mein anderer Bruder Z kein gutes Kind. Machte immer Ärger, und alles kaputt. Meine Schiefertafel hat er zerbrochen. Ich sollte dann die von Z nehmen für die Schule. Er wollte das nicht. Aber er musste mir aber seine Tafel geben. Da war er ganz wütend und Eifersüchtig. Mama gute Frau. Sie tat ihr Bestes für uns und mich besonders lieb wegen Bein. Y war Kapitän. Ich wollte auch zur See fahren. Ich 15 Jahre alt. Mama weinte weil ich ging. Einige Zeit fuhr ich auch mit meinen Bruder zusammen auf dem selben Schiff. Das war immer schön.
S - Wo bist du zuletzt gewesen?
X - Königsberg – masurische Seeplatte -Rauschen -Cranz - Tilsit. Y weiß das. Burg Coningsberg . Marienkirche.
S – Bist du allein?
Y – Nein, Mama, Papa Frau von schlechten Bruder, Oma und Opa und meine Schwester hier. Mama hatte nach uns drei Jungens eine Fehlgeburt. Ihr geht es sehr gut. Wir alle glücklich und zusammen. Ich warte hier auf dich. Wenn deine Zeit da ist hole ich dich ab. Du hast aber noch viel Zeit. Z nicht. Herzinfarkt. Kommt bald. Ich war im Krankenhaus bei dir Y. Ich glaube Sanderbusch. Du Nierenoperation. Du viel Schmerzen ich gesehen. Ich aufgepasst. Alles wurde gut.
S – Was hast du in Königsberg gemacht?
Y – War auf Schiff. Lernte Mädchen kennen. Ich 18 Jahre alt. Mädchen Manja. Ich verliebt. Bin mit Schiff nach Stettin gefahren. Stettin zwischen Oder und Ostsee. Y weiß Osterstrom und Swine Kaiser Wilhelm Kanal. Wollte mit Maja leben. Bin von Schiff runter. Ich habe euch geschrieben, doch Brief hatte Post gestoppt. Streik wegen Krieg.
S -Bist du im Krieg gefallen oder gefangen genommen worden?
Y – Nein. Manja schwanger. Ich viel Freude. Dann ich krank geworden. Diphtherie. Manja mich Krankenhaus gebracht. Atwarte Drzwi Klinika. Manja immer da gewesen und gesagt ich in Mai zum Geburtstag wieder nach Hause bei Familie von Manja. Aber im April ich gestorben. Zentral Friedhof ich gekommen. Grab ist nicht mehr da. Du keine Sorgen machen. Nur Körper weg. Geist immer bei dir.. Manja dann geboren mein Sohn Laslo. Ich gesehen und stolz. Ich aber Tot mit 19. Y du hast Neffe in Stettin in Mazurenstraße. Ich Opa. Laslo mein Sohn hat 2 Mädchen Lara und Kalya.
S -Bist du viel bei Y?
Y - Ja, viel da. Immer wenn Y an mich denkt ich da. Er denkt viel an mich. Immer gleiche Gedanken kreisen in seinem Kopf wo ich geblieben bin. Er soll mit Freude an mich denken. Uns geht es allen gut sag ihm das. Z schlechte Seele in sich. Er immer viel Streit heute noch. Besse Y geht nicht zu Z Y geht es gut mit Frau. Frau grübelt zu viel. Krankheit und Schmerzen haben damit viel zu tun. Sie viel Angst. Muss sie aber nicht. Gutes Ehepaar. Keine Sorgen machen. Alles gut.
Das war ein Reading wo ein Bruder seinen verschollenen Bruder sucht. 3 Monate später bin ich nach Polen nach Bad Polzin gefahren. Nach Stettin kam ich leider nicht, weil es zu weit entfernt war. Ich kaufte mir einen Stadtplan und fand tatsächlcih die Mazurenstraße, den Friedhof und die Klink. Nun will die Familie Nachforschungen anstellen um zu sehen , ob wir die lebenden Nachkommen finden. Diese Reading stimmte zu 100%.
Hier ein Teil des Stadtplanes:


von der Klinik habe ich leider kein Photo finden können. Mir wurde aber in Polen versichert, dass es diese Klinik gibt. In dieser Klinik wurden auch viele Kriegsgefangene behandelt.