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   Gleichgeschlechtliches Leben

Hier behandle ich ein Thema, das für unsere Gesellschaft oft tabu ist.

 

Geschrieben 2002 von Sabine Runge

Homosexualität, hat es immer schon gegeben. 

Die Geschichte der Homosexualität ist aber mit wenigen Ausnahmen eine Geschichte der Unterdrückung, Ausgrenzung und Verfolgung. Erst im Zuge der Aufklärung begann  im 19 Jahrhundert, dass die ersten Schwulen und Lesben sich für ihr Recht zu wehren wussten. 

Die Medien begannen Homosexualität als Phänomens zu untersuchen. Sie unterschied zwischen „ Anlage bedingter „ und unechter Homosexualität. Homosexualität wurde zu Objekten der Psychiatrie. In der Schweiz wurden im 19 Jahrhundert Hunderte von Schwulen in Irrenhäusern gesperrt. Dutzende wurde kastriert, offiziell freiwillig, doch zum Teil war die Kastration nur eine Voraussetzung für eine Entlassung aus der Anstalt. 

Ist Homosexualität eine Geisteskrankheit oder ein psychisches Problem?

Nein, denn:

Soziologen, Psychologen und Sexualpädagogen und Forscher sind sich einig, das die Homosexualität weder eine Krankheit, eine Geisteskrankheit noch per se ein psychisches Problem ist. 

Was ist es dann, und wo kommt es her? 

Da aus medizinischen Gründen keine Erklärungen für diese Neigungen gibt, kann ich als Medium eine plausible Antwort geben. 

Das wir unser eigenes Lebensbuch selbst schreiben ist schon Ansatzweise in der Page beschrieben.:

Personen die dem medialem Glauben angehören  beschrieben: 

Wir wissen, dass wir viele Erfahrungen wie Talente, Krankheiten u.v.m. aus einem früheren Leben mit in unser heutiges Leben hinein nehmen.

Heut zu Tage ist es an sich nichts mehr besonderes, wenn im Bekanntenkreis, Nachbarschaft oder in der Arbeit eine Person auffällt, die irgend wie anders ist als es uns lieb ist.

Coming – out:

Für Schwule und Lesben ist es oft sehr schwierig sich zu outen. Wir alle kennen die Ausdrücke, Schwuchtel, Homo oder andere Schimpfwörter. 

Es gibt Menschen die mit dem anders sein gut umgehen können. Aber es gibt auch diejenigen die ihre Identität verleugnen. 

Weil ihnen oft falsche Stereotypen und unerwiesene Vorurteile entgegengebracht werden, kann das Coming – out für Schwule und Lesben zu einem sehr schwierigen und schmerzlichen Prozess werden. Schwule und Lesben fühlen sich oft unverstanden, anders und allein gelassen, wenn sie das erste Mal ihrer gleichgeschlechtlichen Neigung bewusst werden. Viele fürchten, von der Familie, von Freunden und Arbeitskollegen zurückgewiesen zu werden, wenn sie sich als schwul oder lesbische Menschen zu erkennen geben.  

Woran mag es liegen, dass manche Menschen sich für das gleiche Geschlecht interessieren?

Lieber Frau als Mann oder umgekehrt sein wollen?

Wie oben schon erwähnt, gibt es keine medizinische Erklärung dieser Neigung. Man spricht von hormonellen Problemen, oder man sagt, die Eltern wollten lieber einen Jungen, anstatt eines Mädchen, und erziehen dieses Kind als solches. Aber liegt es wirklich an Erziehungsmethoden, Vererbungen oder Hormonen? 

Da ich nur eine anfängliche medizinische Ausbildung genoss, kann ich hier auch nur bedingt medizinisch antworten.  

Aber als Medium sage ich:,, Ja, ich habe eine Antwort.“ 

Es hat weder was mit Hormonen, Erziehung, Neigungen oder Vererbung zu tun. Es hat was mit der Reinkanartionsgeschichte zu tun.  

Wir alle haben mehrere Leben hinter uns gebracht, damit unsere Seele reifen, wachsen kann um möglichst viele Erfahrungen mit hinüber zu nehmen in die Heimat  ins ewige Licht.  

Und alle Menschen die an Wiedergeburt glauben, wissen auch, dass einst unsere Seele im Körper eines Mannes / Frau unser Erdenleben genoss. Wir wissen darum, dass wir viele Erfahrungen wieder mit in ein neues Leben hinein nehmen. Das können musische, malerische, technische, sprachliche, handwerkliche Talente und vieles mehr sein, ebenso der Hang lieber Mann als Frau zu sein oder umgekehrt.  

Es gibt Familien, in denen die Eltern und Vorfahren keinerlei ein musisches Interesse zeigen.. Sie besitzen  keinen Rhythmus, können nicht singen und spielen auch kein Instrument. Dann wird ein Kind in genau dieser Familie hinein geboren mit ein unglaubliches musisches Talent. Woher hat das Kind es nur fragt man sich?

Man kann viele solcher Beispiele nennen, aber eine Antwort findet man bei Leibe nicht mit unseren Menschenverstand.  

Schauen wir kurz in die Reinkarnation hinein.  

Denn nichts anderes ist es mit dem gleich geschlechtlichen Leben, oder lieber Mann als Frau zu sein und umgekehrt.  

Meine eigenen Erfahrungen:  

Ich selber habe in einer eigenen Rückführung erfahren, dass mein letztes Leben als Mann statt gefunden hat. Nun bin ich in meinem jetzigen  Leben Frau. Ich bin zwar nicht aus der Waage geraten und fühle mich sehr wohl als Frau leben zu dürfen, aber als Kind wollte ich doch lieber ein Junge sein. Ich spielte Fußball, kletterte auf Bäumen herum, und prügelte mich mit Jungens, wollte kein Mädchenspielzeug haben, und ich haste es als mein Busen im Alter von 10 Jahren zu wachsen begann. Ich wollte ihn nicht. Nein, ich wollte so etwas nicht haben. Ich zog extra weite T-Shirts an, damit man nichts von meinen Busenwachstum sehen konnte. Ich weiß noch, wie meine Mutter zu mir sagte:,, Kind, es wird Zeit, dass du endlich einen BH trägst. Sie ging mit mir in die Stadt um mir solche Dinger zu kaufen. Glaubt nicht, dass ich auch nur eines der komischen Ungetümen in der Umkleidekabine anprobierte. O nein, ich war in der Sportabteilung und schaute mir die neuesten Fußbälle und die dazu gehörige Kleidung an. Also kaufte meine Mutter auf gut Glück mir einige BH. 

Zu Hause zog ich dann diese dummen Dinger an, die hier und da zwickten. Nun verdeckte auch kein T – Shirt mehr meinen Busen. Man konnte nun sehen, dass ich ein Mädchen war.Ich hasste meinen Körper, meine Frühreife.Nun konnte man auch noch sehen,dass ich kein Junge war und das stinkte mir gewaltig. Meine damalige Freundin aber beneidete mich um meine Figur. Warum, das verstand ich damals noch nicht. 

Das blieb auch einige Zeit so. Ich war unglücklich mit dem Wissen zu leben, dass ich ein Mädchen war und zu einer Frau heranreifen würde. 

Aber dann änderte sich mein Gefühl.  

Da meine Mutter eher altmodisch eingestellt war, und ich leider viel früher in der Pubertät befand als meine Klassenkameraden, die teilweise noch ein Jahr älter waren als ich, kaufte sie mir einen blauen Badeanzug mit silbernen Körbchen, den ich zum Schwimmunterricht anziehen sollte. Zu dem Zeitpunkt war ich knapp 13 Jahre alt. Ich schämte mich für dieses Ding was ich in meiner Sporttasche mit mir herum schleppte. Aber es nützte ja nichts. Ich musste den Badeanzug anziehen. 

Alle anderen Mädchen waren oben herum platt wie ein Bügelbrett und zogen ihre Bikinis an. Manche der Mädchen trugen nur das untere Teil, weil da noch nichts zu sehen war. Da stand ich nun in meinen dämliche, widerlichen Badeanzug. Damit sollte ich mich nun vor den Jungens zeigen? 

Als der Schwimmunterricht begann und ich die Schwimmhalle betrat, saßen schon alle Jungens auf der Wärmebank. Wir Mädchen mussten nun an diese Jungens vorbei laufen um den hinteren Teil der Wärmebank zu erreichen. 

Ich weiß noch genau wie elend ich mich fühlte, mit einem Badeanzug aus dem 18ten Jahrhundert. Das war zumindest meine Meinung. Doch dann passierte was ganz Überraschendes. Die Jungens meiner Klasse pfiffen  hinter mir her, hielten meine Hand fest beim hinunter gehen der Stufen in das Wasser. Ich hörte die Jungens flüstern:,, Man sieht die klasse aus.“ Sogar unsere Schwimmlehrerin schmunzelte vor sich hin. 

Komisch dachte ich. Warum gerade ich? Es gab so viele hübsche Mädchen in unsere Klasse. Ich fand mich nicht hübsch, aber die Jungens offenbar. Von da ab war es bei mir vorbei. Nun fand ich es toll, dass ich so frühreif war, und wollte auch kein Junge mehr sein. Sogar Kleider trug ich, ließ meine Harre in einer langen Lockenpracht auf die Schulter fallen und fasste nie wieder einen Fußball an oder kletterte auf Bäumen herum. Selbstverständlich waren meine Eltern ab diesen Tag sehr erleichtert. 

Hier erzählt mir meine eigene Geschichte, dass meine Seele die einst in einen männlichen Körper gewohnt hatte, nur während meine Kinder und Jugendzeit meine Waage aus dem Gleichgewicht brachte. Ich nahm die Komponente des Mannes sein nur teilweise mit in mein heutiges Leben. Ab dem 14. Lebensjahr entwickelte sich meine weiblichen Komponenten stärker, und ließ die Waage wieder im Gleichgewicht schwingen.  

Aber was ist mit all den Homosexuellen Menschen, die mit ihren Körper nicht zufrieden sind, ihren Körpers hassen und sich nichts sehnlichster wünschen in einen anderen Körper schlüpfen zu können. Man denkt sogar an einer Geschlechtsumwandlung. 

Man hört diese Menschen oft sagen:,, Ich fühle mich in meinen eigenen Körper gefangen.“ Damit haben sie recht. Die Seele, die nun ein weiblichen oder männlichen Körper bewohnt muss nun in diesen unbequemen Körper Erfahrungen sammeln, bis sie einst befreit wird. Mit Sicherheit kann ich hier sagen, dass alle Schwule einst als Frau gelebt hatten und Lesben als Männer. Es hat nichts damit zu tun, ob man mehre Leben als Frau verbrachte und nur einmal als Mann wieder geboren wurde. Sie haben die Komponente des früheren Lebens voll und ganz mit in euer heutiges Leben mit gebracht.

Manche Menschen nehmen nur teilweise frühere Erfahrungen mit in ein neues Leben, und andere nehmen ganz gezielt bestimmte Erfahrungen mit in ein neues Erdenleben. Es gibt zwar einige Menschen die sich nach einer Geschlechtsumwandlung sehr wohl fühlen und glücklich sind, obwohl die Fortpflanzung nicht statt finden kann. 

Auch Schwule oder Lesben die in einer Partnerschaft leben, können sehr wohl ein normales Leben führen, wenn sie von der Gesellschaft akzeptiert werden. 

Es ist so wichtig, für die psychische Gesundheit, diesen Aspekt des Lebens mit anderen zu teilen. Der Prozess der Identitätsfindung – wozu auch das Coming – out gehört, ist für das psychische Gleichgewicht von großer Bedeutung. Je positiver die eigene schwule, lesbische Identität empfunden wird, desto besser ist die psychische Gesundheit und desto höher die Selbstachtung. 

Ich wünsche allen, die sich auf einer Gleichgeschlechtlichen Ebene befinden ein schönes erfülltes Leben. 

Akzeptiert euch so wie ihr seid und liebt euren Körper so wie er ist. Diese Erfahrungen sind für euer Seelenwachstum wichtig und hat seinen Sinn.

Nichts ist Zufällig. 

Alle Menschen die nicht davon betroffen sind und diese Seite gerade lesen, wünsche ich, dass sie offen und voller Verständnis mit Schwulen und Lesben umgehen, und sich nicht an ihr Dasein belustigen. Denn denke daran, auch du wirst eines Tages wieder geboren und vielleicht gerade du lebst dann in einer solchen Situation.

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