Interwiev mit einer 9ten Klasse aus einer Haupt, Realschule und Gymnasium.
Mit einer 9te Klasse einer Schule aus verschiedenen Schulen führte ich ein Interview durch.
Schon lange hatte ich vor, eine mediale Kinder - Jugendgruppe Alter zwischen 7 - 15 Jahren zu gründen. Doch leider hatten viele Eltern bedenken, dass es ihren Kindern schaden könnte, mit den Kindern über dem Tod zu diskutieren. Was sollte den Kindern schaden?
Ich würde natürlich ganz anders vorgehen als wie das Arbeiten mit erwachsenen die einem Seminar beiwohnen.
Es würde wie folgt aussehen:
Das erlernen der leichten Meditation - Entspannungsübungen, welches jedem Kind nur zu Gute kommen würde. Mit dem Anfang der Meditation könnte man unruhigen Kindern sogar helfen, dass sie dem alltäglichen Schulstress abbauen können, um zu lernen sich besser zu konzentrieren, besser Schulnoten, da man die Ängste vor einer Klausur völlig den Kindern nehmen kann , Kinder die schlecht einschlafen, würden davon provitieren.
Wir würden im Kreis spirituelle Lieder singen, selbser Gedichte schreiben, Die Aura malen und versuchen sie zu deuten. Psychometrie, Energieübertragung im Kreis oder zu zweit, eine Kontaktaufnahme würde erst durch geführt werden, wenn die Kinder dazu bereit sind, keine Angst davor haben, und es sich selbst wünschen zu sehen wie medial sie sind.
Ich würde alle Fragen beantworten die ein Kind an mich stellt und altersgerecht erklären.
Natürlich kommt der Tod der zum Leben dazu gehört mit ins Spiel. Aber die Kinder von heute sind alle medial weiter entwickelt als die Kinder aus meiner Generation. Durch meine Erfahrungen bemerke ich es ganz deutlich daran, dass Kinder mich viel befragen, wo die Oma jetzt ist, oder der geliebte Hund- Katze. Die Kinder sind neugieriger geworden und denken oft selbst nach, wenn sie eine liebe Person oder ein Tier verloren haben.
Darüber würde diskutiert werden, und wer daran Interesse aus meiner Reagion hat, kann sich hier gerne anmelden. Natürlich können auch die Eltern die Bedenken haben dabei sein, mit ihrem Kind zusammen zu arbeiten, und werden sehen, dass es nichts zu befürchten gibt. Auch die Eltern würden Vieles lernen.
Zum erstenmal, rief mich ein junges 15 Jähriges Mädchen an und erzählte mir, dass die Konfermantionslehrerin sich für meine Arbeit interessiert und schickte 5 Mädchen aus der 9ten Klasse einer Realschule zu mir.
Neugierig legte ein Mädchen einen Zettel auf dem Tisch auf dem sie Fragen auf geschrieben hatte. Alle 5 Mädchen waren skeptisch, ob es wirklich möglich ist Kontakt zu verstorbenen auf zu nehmen.
Es wäre schön, wenn sich mehr Schulen bei mir melden würden um über dieses Tabuthema zu diskutieren. Die jüngeren Kinder verstehen und sehen es völlig anders als wie die 14 - 17 Jährien die sich inmitten der Pubertät befinden und über einiges lachen könnten. Denn ich sehe bei den 8 - 10 Jährigen Kindern, wie die Augen hin und her rollen, wie es in ihren Köpfe arbeit, wie schön das doch ist wenn man weiß, dass es der Oma nun gut geht. Sie fragen auch viel mehr als die Jugendliche, da sie viel offener sind. Das liegt daran, dass ein 7 Jähriges Kind noch nicht so lange vom Jenseits entfernt ist, als ein Jugendlicher.
Interwiew:
Nachdem sich die 14 - 15 Jährigen Mädchen plazierten, nahm ein Mädchen den Zettel und begann mich zu befragen.
:, Wie sind Sie zur Medialität gekommen?"
:,, Bei mir ist es angeboren. Ich konnte schon im Alter von 3 Jahren viele Dinge sehen die andere Menschen nicht sehen konnten wie die Aurafarben und Todesvorhersagen. Bereits im Alter von 10 Jahren führte ich schon die ersten Sittings für Nachbarn durch. Ich bekam dafür sogar 5 DM. Das war viel Geld in meiner Kinderzeit. Ich konnte meinen Eltern auch vorhersagen, dass Herr Meier vom Ende der Strasse in den nächsten Tagen stirbt. Meine Mutter wusste es selbst, weil sie ebenfalls medial begabt war, aber leider nicht mit ihrer Fähigk gearbeitet hatte." Und leider traf meine Vorhersage immer ein.
:,, Was ist das dür ein Gefühl, wenn man soetwas fühlt, und wie fühlt es sich an, wenn man einen Kontakt hat?"
:,, Für mich war das nie etwas ungewöhnliches, weil ich es nicht anders kannte. Angst machte es mir nicht. Ganz im Gegenteil. Ich war froh, wenn ich andere Menschen wieder glücklich sah. Der Kontakt selbst ist immer spannend, weil ich nicht weiß, welche Boschaften mir gesendet werden. Aber für mich ist auch das kein außergewöhnlicher Zustand."
:,, Können Sie die verstorbenen sehen oder hören?"
:,, Ja, ich kann sie verschleiert sehen, kann sie beschreiben wie groß sie im Leben waren, ob sie eine Brille trugen, ob sie füllig oder schlank waren. Hören kann ich sie ebenfalls per Telepathie."
:,, Wie fühlt sich ein Meditationzustand oder Trancezustand an?"
:,, Eine Meditation ist ein völliges abschalten von der Außenwelt, ein sehr angenehmer Zustand. Man kann dabei sogar einschlafen, wenn man sich tiefer fallen lässt. Eine Trance ähnelt einer Meditation, nur ist eine Trance viel Tiefer."
:,, Kann eine Kontaktaufnahme jeder lernen?"
:,, Ja, bis zu einem bestimmten Grad. Viele können einen Kontat zur eigenen Familie herstellen, aber nicht jeder ist zum Medium bestimmt um anderen zu helfen."
:,, Können Sie auch mit Tieren Kontakt aufnehmen?"
:,, Zu den Tieren selbst nicht, denn sie können ja nicht sprechen. Aber über eine verstorbene Person kann ich heraus finden wie es dem Tier geht, wie es war und woran es gestorben ist. (Ein Mädchen schaut mich ganz intensiv an). Ich fragte sie ob ich es mal versuchen soll?
:,, Die 14 Jährige: ja, warum nicht. Ich habe unsere Katze verloren."
:,, Stopp, erzähle nichts weiter, ich schaue mal nach. Ich sehe hier 2 Katzen und deine Oma mütterlicher Seite."
:,, Ja, man das stimmt. Aber ich hatte nur eine Katze."
:,, Vielleicht war das eine Nachbarskatze oder deine Mutter hatte vorher eine gestreifte graue Katze die überfahren wurde. Hier ist eine schwarze, ein Kater. Er wurde etwa 12 - 13 Jahre alt und wurde krank. Dein Vater hat das Tier zum Tierazt gebracht und die Katze musste eingeschläfert werden." ( In der Zwischenzeit sah ich noch 2 weitere Personen die Botschaften los werden wollten für 2 andere Mädchen). Der Kater hieß Winni. Komisch dachte ich. Denn ich bin eine geborene Wittbecker. Man kürzte meinen Namen ab, weil ich unwahrscheinlich schnell rennen konnte. Man dachte oft ich hieße Windbecker. Man sagte mir:,, Ich weiß warum du Windbecker heißt. Weil du so schnell laufen kannst wir der Wind. So wurde ich als Kind viele Jahre langWinni genannt - Winni. Deshalb war die Oma des Mädchen mit der Katze da.
Das stimmt mit der schwarzen Katze. Von der anderen Katze weiß ich nichts." Das ist ja unglaublich. Da muss ich meine Mutter mal fragen."
( Auch die anderen Mädche staunten und glaubten mir mit den Worten:,, Das können Sie ja garnicht wissen."
:,, Deine Oma ( Vom ersten Mädchen) sagt mir den Namen Anna."
:,, Hoh, das ist meine beste Freundin."
Ich ging dann auf die Schulleistungen ein, die alle zutrafen. Zum ersten Mädchen sagte ich:,, Warum gehst du nicht zum Gymnasium? Du bist doch so gut. Auch das stimmte.
Zum ersten Mädchen auf dem Bild links sagte ich:,, Du liebst Pizza alles was mit Pasta zu tun hat. Zum 2ten Mädchen sagte ich, dass sie nicht so viele Chips essen sollte, das wäre nicht gut. :,, Ja, das stimmt, aber ich liebe nun mal diese Dinger. Ich könnte jeden Tag eine ganze Tüte davon essen."Das Mädchen das von hinten etwas hervorschaut, ist das Kind, die ihre Katze verlor. Ich sagte zu ihr:,, Du würdest gerne mehr andere Sachen essen, aber deine Mutter achtet darauf, dass du dich gesund ernärst." Auch das stimmte.
Wie im Chor sagten alle zusammen:,, Wir habe alle gezweifelt, sind nun aber überzeugt , das es ein Leben nach dem Tode gibt. Sie befanden es für toll. Die Lehrerin überlegte, ob ich nicht zur Unterrichtsstunde erscheinen sollte, meinte aber, dass die Jungens lachen könnten. Ich sagte ihnen:,, Bei mir hat noch niemand gelacht. Wenn man mich einladen würde, käme ich zur Schule warum nicht?"
Sie befragten mich noch über die Wiedergeburt. Ich erklärte ihnen wie das vor sich geht. Das oft die bösen Menschen schneller in den 7 Stufen aufsteigen und eher wieder inkarnieren als die guten Menschen.
Ich erklärrte ihen auch noch woran man sehen oder spüren kann, dass sich jemand der verstorbenen ist, sich zu Hause ab und zu meldet. Das befanden die Mädels für hoch interessant.
Die Mädels befanden das Interwiev für spannend und überhaupt nicht langweilig.
Dann sagte ein Mädchen:,, So, Sie haben uns überzeugt, denn die Dinge die sie erzählten konnten Sie nicht wissen. Wir haben keine Zweifel mehr, dass es ein Leben nach dem Tode gibt, aber nun müssen wir leider wieder zum Unterricht. Es wäre schön, wenn Sie zu uns in der Klasse mal her kommen könnten, da unsere Lehrerin von Ihnen so begeistert ist."
:,, Ja, sagte ich ihr habt gleich Mathe."
:,, Sie sind unglaublich, denn das stimmt auch. Danke für das Gespräch. Wir werden unserer Lehrerin sagen, dass Sie bereit sind auch zu uns in die Unterrichtsstunde zu erscheinen