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Meine Dreharbeit mit Pro 7 in Süden von Deutschland.  (Dezember 1997)

Da ich schon 2 mal bei Kriminalfällen erfolgreich tätig war, rief mich der TV Sender Pro 7 an und fragte mich, ob ich bereit wäre in einem Kriminalfall zu helfen.

Es ging darum, dass vor CA 3 Jahren ein geschiedenes Ehepaar, aus der einen Sohn entstammte als vermisst galt.

Fakt war, dass der Vater seinen 3 1/2 Jährigen Sohn alle 14 Tage von der Mutter zu sich nach Hause holte.    ( Besuchsrecht ).

Doch der Vater war damit nicht einverstanden, befand sich derzeit gesundheitlich in schwerster Depressionen und liebte sein Kind so sehr, dass er es niemand anderes geben, anvertrauen wollte. Er schmiedete sogar einen Selbstmordplan.

Ich erklärte mich bereit, und fuhr gen Süden um zu versuchen ob ich das Kind lebendig oder tot finden würde.

Als ich den Ort erreichte holte mich das Pro 7 Team ab und wir fuhren CA eine Autofahrstunde weiter in den Süden in der vielleicht ein Verbrechen statt fand? .

Schon am Vortag war mir klar, dass das Kind tot sei, ermordet vom eigenen Vater. Ich spürte es, ich sah viel Wasser. Auch sah ich ein Schild auf dem Eisbahn stand. Ich sah einen Ehestreit, die Kleidung des Jungen, ein weißes Auto, ein Abschiedsbrief, Alkohol, Tabletten.

Man vermutete zunächst, dass der Vater vielleicht das Kind ins Ausland brachte, und es in eine Sekte abgab. Das waren die Hoffnungen der Mutter und den Großeltern.

Ich erzählte von den Dingen die ich schon am Vorabend sah. Komischerweise hing über meinen Zimmer im Hotel einen Buddha der mich magisch anzog. Nie zuvor hatte ich mich mit dem Buddismus befasst. 

Das Pro7 Team und ich diskutierten während sie mich filmten, über meine Arbeit, sodass ich schließlich ein Sitting für den Kameramann abhielt, welches zu 100 % zutraf. Man war von meinen Fähigkeiten in dem Moment schon überrascht.

Als wir ausstiegen, und man mich den anderen Mitarbeitern des Teams vorstellte, die Kamera, Mikrophon einstellte, und ich verkabelt war, sagte ich:,, Wir müssen nach links gehen." Also gingen wir.

Die Redakteurin befragte mich ebenfalls während der Dreharbeiten, über meine Arbeit. So plauderten wir, aber ich konzentrierte mich auf das Kind und den Vater mit denen ich bereits in Kontakt stand. Der Kleine schuppste mich geradezu in die richtige Richtung in die ich gehen sollte.


Dann kam ein Schild mit der Aufschrift:

Eisbahn.

Das Team staunte sehr darüber, dass dieses Schild tatsächlich erschien. Ich hatte es dem Team im voraus beschrieben, dass es in etwa 2 Meter Höhe über uns aufgehängt sei.

Ich erzählte, dass wir weiter Aufwärts gehen müssen. Unter uns würde eine reißender Fluss fließen. So stiegen wir immer höher und höher hinauf.

Man fragte mich immer wieder ob ich mir sicher sei, in die richtige Richtung zu gehen.

;,, Ja sagte ich. Wir sind hier richtig. Lasst uns weiter gehen." Wir stiegen weiter hinauf und plötzlich hörten wir einen Fluss rauschen. Alle waren überrascht denn der Fluss befand sich tatsächlich weit unter uns im Tal so wie ich es beschrieb.

:,, Wir müssen dort runter." Die Kamera filmte wie steil und tief der Hang hinab ging und sie waren der Meinung, dass wir dort nicht hinunter kommen würden. Ich sagte:,, In CA 50 - 60 Meter würden wir eine Stelle erreichen, an der wir gut hinunter steigen könnten." Man glaubte mir nicht, aber wir gingen weiter. Ich erzählte dem Team, dass ich einen weißen Opel Astra sehen würde der genau dort geparkt hatte wo wir uns platzierten. Ich konnte genau den Parkplatz benennen wo der Vater seinen Wagen abstellte. Einen Abschiedsbrief liegt in dem Auto oder in der Wohnung des Vaters. Ich war mir nicht ganz sicher wo der Brief lag.

Ich konnte sogar 2 Sätze lesen.

Der Vater wünschte sich für sein Kind eine bessere Welt als die unsere. Er wollte das Kind in diese Welt bringen. Er wollte das Kind für sich besitzen und niemanden anvertrauen.

Diese Sätze konnte ich lesen, und mir wurde bestätigt, dass diese Sätze tatsächlich von dem Vater in dem Abschiedsbrief geschrieben wurden.

Zu dieser Zeit befasste er sich mit den Gedanken eines Selbstmordes. In seiner Wohnung fand man Bücher über das Thema, Selbstmord und auch Bücher esoterischer Art. Ebenso nahm er an esoterischen Veranstaltungen teil. Deshalb nahm man an, dass er sein Kind vielleicht in einer Sekte die Menschen züchtigen, Kinder arbeiten lassen und andere schlimme Dinge von den Sektenanhängern verlangen abgab.

Dort hin sollte der Vater sein Kind hingebracht haben? War das die bessere Welt die er sich für seinen Sohn wünschte? Sicher nicht. Den Abschiedsbrief den ich sah, wurde tatsächlich von der Polizei in seiner Wohnung gefunden und nicht im Auto.

Die Redakteurin guckte mich erstaunt an, weil sie 1994 an dem Fall mit gearbeitet hatte, und um diese Dinge wusste.

:,, Ja, das stimmt." sagte sie."

Außerdem sah ich einen roten Handschuh der sich später aber als rote Mütze entpuppte. Ein Handschuh wurde jedoch gefunden aber in schwarzer Farbe. Der Junge trug eine dunkle Hose mit hellblauen Karomuster. Man fand eine Jacke vom Vater, Papiere und eine Blutspur mit dem Blut des Vaters. Die Blutspur hat der Vater selbst als eine Art Ritual für sich gelegt. Er legte beabsichtigt auch falsche Spuren um die Polizei in die Irre zu führen, und entsorgte fast alle Dinge die er benötigte. Ich sah den Buchstaben (T). Der Vater beschäftigte sich wahrscheinlich mit der Tamerasekte oder eine Sekte die einen ähnlichen Namen trägt, so spürte ich es. Ich sagte noch, dass ebenfalls die kleine Madeline die in Portugal als vermisst gemeldet ist tot sei, und auch dort wurde mir das Wort Tamera gesendet. 

Auch sah ich ein Wohnblock indem eine Frau wohnt. Ich war mir sicher, dass sie eine Freundin des Vaters war. War der Junge vielleicht dort? Nein dort war er nie gewesen. ich hörte den Namen Yvonne. 

Langsam wurde ich dem Team unheimlich. Denn es stand nirgends geschrieben nicht im Internet und auch nicht in Polizeiberichten. Ich konnte diese Dinge nicht wissen. Doch die Redakteurin wusste darum. Aber Teile von den Dingen die ich erzählte, wusste selbst die Polizei nicht.

Dann plötzlich blieb ich stehen. :,, Da, sagte ich, da ist eine Treppe, dort müssen wir hinunter." Wir waren tatsächlich nur 50 - 60 Meter gelaufen.

Also gingen wir die Stufen hinunter.


:,, Und jetzt?" fragte man mich.?"

:,,Nun müssen wir nach links gehen. Dort würde eine Sitzbank stehen und etwas weiter oben  eine Schneise, eine Art Höhle in der sich der Vater mit dem Kind versteckte."

Kurz darauf kam tatsächlich eine Sitzbank. Ich setzte mich mit dem Kameramann dort hin und sagte:,, Seht den großen Felsen dort oben, das ist das Versteck. Aber es gibt hier noch mehr Felsbrocken. 3 oder 4 in denen sich die beiden ebenfalls aufhielten." Die Polizei berichtete später von 4 Felsbrocken. Aber die Höhle in der wir nun standen war tatsächlich die Höhle in der man den Handschuh, einen Schnuller, Papiere, Medikamente, Alkohol  und die Jacke des Vaters fand. Ich hingegen sah nur den Handschuh in einer anderen Farbe, die Jacke, Papiere, Alkohol und Tabletten des Vaters stimmte alles.

2 Frauen des Teams stiegen neugierig zum Felsen hinauf, und umkreisten ihn. Ich saß noch auf der Bank und erzählte den Kameramann und der Redakteurin, dass ich spüre, dass der Vater mit seinem Sohn hier auf der Bank auf der wir nun Platz einnahmen, ebenfalls gesessen haben und über den Geburtstag des Jungen sprachen. Er wünschte sich einen Kettcar. Die Großmutter konnte es sich gut vorstellen, dass der Kleine sich einen Kettcar wünschte. Ich sah Frühlingsblumen. Ich bekam die Zahlen 4 und 8. So als hätte das Kind am 8. April, oder 4. August Geburtstag. Auch das stimmte. Der Junge hatte am 8. April geburtstag. :,,Die Leiche des Vaters wurde hier etwas weiter unten rechts gefunden, sagte ich, halb nackt. Ich sehe nur Füße." Man zuckte mit den Schultern. ( Die Redakteurin wusste  um diese Informationen,  sagte mir aber nichts ).

Plötzlich rief einer der Damen zu uns herunter:,, Hey, kommt mal schnell hier her, wir haben was gefunden."

Ich sagte:,, Lass uns rechts hoch gehen und nicht links wie die beiden Damen, denn rechts wäre der Aufstieg leichter als wie auf der anderen Seite.

Da kam uns auch schon eine Frau entgegen und sagte uns. dass wir rechts hoch kommen sollen. Links wären viele Stolpersteine. Ich sah nur erstaunte Gesichter.

Als wir am Felsen ankamen wusste ich genau, wie man in die Schneise hinein kam, und ich sprang in sie hinein, eine Art Höhle. Was wir fanden waren 2 Feuerstellen, an denen sich die beiden hätten wärmen können. (Man kann heute natürlich nicht mehr nachweisen, ob diese Feuerstellen von den beiden stammten.) Fakt war, dass es tatsächlich die Höhle war in der sich der Vater und Sohn aufhielten. Ich spürte eine enorme Energie des Kindes und wusste, dass der Vater sich dort versteckt hatte. Ich war mir sicher, die richtige Höhle gefunden zu haben. Der Vater wurde auch nach Zeugenaussagen dort gesehen. Das erfuhr ich aber erst später.

Fakt war, dass die Polizei vor 3 Jahren die selbe Höhle entdeckten und die Kleidungsstücke von dem Kind in der Höhle fanden, die ich vorher benannt hatte. Auch das wurde mir aber erst Tage später als ich wieder zu Hause war vom Pro7 Team bestätigt.

Etwa 3 Tage hielt er sich mit dem Kind dort auf. Dann drückte er den Kleinen einfach unter Wasser und warf ihn anschließend in den reißenden Fluss. Er selbst versteckte sich etwa 6 Wochen lang in diese Schneise und suchte Unterkunft bei Freunden. Ich bekam den Namen Peter und Yvonne . Vielleicht ein Freund des Vaters, sowie das Datum 6. Januar und 20. Februar. Mir war so als ob der Vater am 6. Januar das Kind von der Mutter abholte und am 8. Januar nicht wieder zurück brachte. Am 9. Januar war das Leben des Jungen zu Ende. Ich weiß, dass der Vater am 20. Februar seinen Selbstmord durchführte. Er nahm Tabletten mit Alkohol ein, lief ein wenig herum, bis er um fiel. Dabei zog er sich eine Lungenverletzung zu. Er lag halbnackt auf den eiskalten Boden. Er wünschte sich einen Kältetod. Das stand ebenfalls im Abschiedsbrief, was mir wiederum bestätigt wurde. Die Redakteurin sagte mir ebenfalls, dass es so gewesen war, dass der Vater tatsächlich Tabletten und Alkohol zusammen eingenommen hatte, und er erfroren sei. In einer Blutprobe hatte man einen hohen Alkoholspiegel und eine Medikamentenvergiftung nach gewiesen. Ich bin mir sicher, dass er sich am am 20. Februar das Leben nahm. Gefunden wurde er am 26. Februar.

Wir schauten uns noch etwas in der Höhle um. Hätten wir einen Spaten dabei gehabt, hätte ich dort gegraben, denn die Erde, auf der eine Feuerstelle lag, war nicht gefroren sondern ganz weich. Vielleicht hätte man noch irgend etwas von dem Kind gefunden. Ein Spielzeug, Lebensmittelreste oder Kleidung.

Aber hier stoppten wir dann die Dreharbeiten.(Leider)

Als wir wieder im Hotel ankamen wurden wir vom Hotelpersonal regelrecht verwöhnt. Doch die Redakteurin war so aufgeregt, weil alles was ich erzählte stimmte. Sie wollte sofort zur Polizei und dort berichten. Ob der Kleine sich ein Kettcar wünschte, ob er eine rote Mütze trug. Denn weder das Team noch die Polizei wusste darum. Die Kleidung die das Kind trug stand nirgends im Polizeibericht. Die Polizei wusste nichts von den Dingen. Später nach Recherchen bei den Großeltern hatte die Polizei zugestimmt, dass ich um diese Dinge nie hätte wissen können.

Als ich wieder zu Hause angekommen war, rief mich Franziska von Pro Team 7 an und erzählte mir, das der Kleine  tatsächlich diese Kleidung trug die ich nannte, und dass der Junge sich tatsächlich ein Kettcar wünschte , dass hätte die Mutter und die Großeltern bestätigt. Auch die Höhle in der wir waren, war tatsächlich die richtige Höhle.


Für mich war es sehr spannend und traurig, denn mir wäre es lieber gewesen ich hätte ein gesundes Kind gefunden.

Die Polizei ist von meinen Aussagen überzeugt und hatte den Fall erneut aufnehmen. Der Polizeisprecher teilte der Presse mit:,,

:,,Sabine Runge habe neue Tatsachen entdeckt."

Ich weiß aber, dass das Kind nicht lebend gefunden wird. Der Fluß mündet erst in einem kleinen See und anschließend in einem weiterem See. Wahrscheinlich der Rhein. Nun sind viele Jahre vergangen, was kann man noch finden? Man wird nichts mehr von dem Körper des Kindes finden. Mit viel Glück ein Knochen, ein Kleidungsstück? Der Vater wollte alle Spuren beseitigen, was ihm bestens gelang. Mir selbst lässt der Fall keine Ruhe. Ich möchte am liebsten sofort wieder dort hin fahren und weiter suchen.


Ich danke das gesamte Pro 7 Team für das Vertrauen was sie mir schenkten, danke für da DU.

Ich danke vor allem für die tolle Zusammenarbeit und das Kompliment meiner angeblichen technischen und schauspielerische Begabung bezüglich der Kamera Arbeit und wie ich mich vor der Kamera bewegte. Keine Szene musste wiederholt werden. Man sagte es wäre so als stünde ich täglich vor der Kamera. Ich habe mich so gegeben wie ich eben bin. Schlicht und einfach. Nicht abgehoben oder eingebildet. Aber wer mich persönlich kennt weiß darum.


Der Beitrag wurde am 06.01.1997 auf Pro 7 Mittags bei einer Nachrichtensendung ausgestrahlt.


Neue Nachforschungen werden auf Grund meiner Aussagen, im Sommer 1997 eventuell mit meiner Hilfe ermittelt.

Bericht erfolgt.

Leider wurde ich nach den Dreharbeiten von vielen Leuten die nicht an den Tod des Kindes glauben derart belästigt, sodass ich für einige Zeit mein Gästebuch schließen musste.

Auch jetzt im Sommer schrieb mir wiederum ein Mann und bedrohte mich.

Mich konnte dieses aber nicht beeindrucken. Ich versprach die Personen die nach dem Kind suchen, dass ich die Orte in denen ich gewesen war, nicht zu nennen zum Schutze der Familie. Denn man hat in der Zwischenzeit in vielen Ländern  Suchorganisationen gestartet um das Kind lebend zu finden. Würde er leben, hätte man das Kind sicherlich in all den Jahren irgendwo gesehen. Die Organisation hat weltweit Flyer verteilt, schaltete Polizei, Presse u.v.m. ein. Bisher ohne Erfolg.

Ich befinde es für sehr gut, dass es Menschen gibt die alles mögliche versuchen um die Familie des Kindes Gewissheit zu verschaffen. Ich kann leider Momentan nicht nochmal dorthin anreisen um das zu suchen was ich gesehen habe. Bisher wurde ich noch nicht wieder eingeladen. Auf eigenen Kosten wollte ich dort weiter suchen, ohne TV , ohne Presse, ohne Aufsehen. Aber es ist mir zur Zeit nicht möglich.

Alle Suchenden sollen bitte daran denken, dass die Polizei an mich glauben, und an den neuen Tatsachen die ich am Tage gelegt hatte.

Nur deshalb wurde der Fall neu aufgenommen. Wäre ich nicht gewesen, wäre die Akte des Kindes niedergelegt worden. Bitte vergessen Sie das nicht. Ohne mich hätte die Familie keine Chance bei der Polizei gehabt, dass der Fall wieder neu auf genommen wurde.

 

 

Es wird mir erzählt, dass im diesen Jahr ein Anwalt angeblich dafür sorgte, dass der Fall wieder neu aufgenommen wurde. Aber das stimmt nicht. der Fall wurde kurz nach meiner Suche wieder aufgenommen. Der Anwalt schaltete CA 1 Jahr später die Suchaktion ein, schrieb mir sogar, dass er dafür gesorgt hatte, dass der Fall wieder eröffnet wurde, was nicht stimmt. Auch wurden meine Einträge in deren Homepage ständig gelöscht. Alle Presseberichte, die ich leider von den Radaktionen nie erhalten habe, kann man in deren Seiten nicht öffnen.

Warum nicht? Ich selbst würde gerne lesen, was man über meine Arbeit berichtete. Ich befinde es auch für ungerecht, meine Berichte allen anderen Lesern nicht zu zeigen. Das spricht eigendlich für sich. Gleuben die suchenden wwirklich, dass der Junge noch lebt, oder will sich hier nur jemanden wichtig tun? Denn man muss sich immer vor Augen halten, dass die Großeltern und die Mutter im Ungewissen lebt. Was haben sie zu verbergen, dass man meine Berichte nicht öffentlich zeigt?

 

Trotzdem:

Wünsche ich allen Suchenden viel Erfolg bei der Arbeit, die sie auf sich nehmen und bewundre ihren Standpunkt. Auf der anderen Seite bitte ich aber auch um Verständnis, und bitte allen die mich nicht kennen, mich nicht einfach als böse Hexe zu verurteilen, oder mich der Wichtigtuerei zu bezichtigen.

So etwas habe ich nicht nötig.

Ich beleidige oder verurteile auch niemanden, bewundere sogar die Arbeit der Suchenden. Ich wünsche allen Erfolg und der größte Wunsch für mich wäre, dass ich mich einmal irren würde, und das Kind lebend gefunden wird.

 

Aber eine Anfrage als suchendes Medium vom TV wurde an mich gerichtet. Bin ich dabei, wird es natürlich hier erscheinen aber in Kurzfassung, da sonst die Page zu langweilig wirkt. Zu viel Presse und TV, nein das mag ich nicht. Die Menschen die zu mir kommen, vertrauen mir auch so. Ich bin ein Medium und kein Star.

Licht und Liebe:

Sabine,und Heiko

 



Das Pro 7 Team
Alle folgende Bilder wurden bildlich verändert.

 

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